Die Kunst des FRAGENs – Tricks aus der systemisch-lösungsorientierten Zauberkiste

Fragen stellen klingt so einfach. Ist es auch …
vorausgesetzt, Ihr Fragenrepertoire ist groß und Sie wissen über den Einsatz und die Wirkung dieses Handwerkzeugs gut Bescheid. Dann macht das Fragen richtig Spaß, bewirkt kleine und große Wunder und stärkt die Position des Fragenden im Gespräch.

Inhalt
Sie üben das praktische professionelle Fragen mit Klient*innen oder Kooperationspartner*innenn in verschiedenen Varianten unter strukturierter Anleitung (ca. 80 % Seminarinhalt):

  • Offen, kompetenzorientiert und systemisch gefragt
  • Zaubern mit der Wunderfrage
  • Irritieren und anregen mit der Verschlimmerungsfrage
  • Mit hypothetischen Fragen einladen in eine Welt der Möglichkeiten, u.ä.

Ergänzt durch kurze, knackige Inputs zu den Hintergründen (ca. 20 % Seminarinhalt):

  • Was macht diese Fragen so außerordentlich wirksam?
  • Worauf kommt es bei der Formulierung an?
  • Wofür statt Warum – was ist der feine, aber wichtige Unterschied?
  • Wo passt welche Frage?
  • Wie wirkt sich der Einsatz dieser Fragen auf meine Rolle aus?

Die alten Philosoph*innen hatten gute Gründe, ihre Mitmenschen und Ratsuchenden immer wieder mit Fragen anzuregen. Statt Rat-Schläge zu erteilen, luden sie geschickt zu neuen Blickwinkeln ein. Somit machten sie ihr Gegenüber neugierig, glaubten an seine Kompetenzen und nutzen diese, beließen die Verantwortung für das Handeln aber bei ihren Gesprächspartner*innen.

Ziele und Kompetenzerwerb
Sie erweitern Ihr Repertoire an Fragen und entwickeln neue Kompetenzen in der Ge-sprächs-Führung mit Klient*innen.
Das Mee(h)r an Fragen ist Ihnen nicht nur theoretisch vertraut, sondern durch viel
praktisches Experimentieren und Einüben z.T. schon verinnerlicht und steht Ihnen somit im Alltag tatsächlich zur Verfügung.
Im „Fragemodus“ verbleibend gewinnen Sie an Sicherheit in herausfordernden
Gesprächen.